Stephan Schlett

war von 1989 - 1993 Schüler von Bob Burgess in Stuttgart, danach studierte er 5 Jahre lang Posaune an der  University of North Texas, Denton, USA., mit Royce Lumpkin, Vern Keagarice, Dan Hearle, Mike Steinel, Ed Soph und Neil Slater Jazzperformance sowie klassische Posaune und schloss als Diplommusiker (Jazz Performance) ab. Er spielte in den USA in verschiedenen Ensembles und erlangte exzellente Kenntnisse und Fähigkeiten im Fach Big Band.

Er war Soloposaunist im Tommy Dorsey Orchestra, und arbeitete u. a. mit  Dallas Jazz Orchestra, UNT 2 o´clock LAB Band, Sherman Symphony Orchestra, Princess Cruise Show Orchestra, JIVE 21, Gebläse statt  Plas-tik, Latin Department, Slide`0´Mania, Big Brazz Pack, Junge  Philharmo-nie Frankfurt, Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz, Swing  Size Orchestra, Salsa Verde, Ack van Rooyen, Ron Williams, Silvia  Droste, Hugo Strasser, Tony Horowitz, Joan Faulkner, Bonita, John  Blackwell, Ernst Hutter, Tony Lakatosch, Roger Hutchinson, Chris  DeBurgh, u.v.m.


Er bildete sich u. a. weiter in den Meisterklassen von John Alessi, Jay Friedmann, Slide Hampton, Jiggs Wiggham oder Christian Lindberg.